Kaputte Straßen
Erschienen im Berliner Abendblatt, Ausgabe Hohenschönhausen, Seite 2
CDU fordert Reparatur
Hohenschönhausen. Mit den Gehwegen und Straßen ist es im Bezirk nicht zum Besten bestellt. Das soll sich bald – zumindest bei einigen Verkehrswegen – ändern. Sie werden in die Investitionsplanungen des Bezirksamtes aufgenommen und demnächst saniert oder repariert.
Das beschlossen die Verordneten der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in ihrer jüngsten Sitzung. Dem voran gegangen war ein Antrag der CDU-Fraktion, in dem das Bezirksamt aufgefordert wurde, besonders schlechte Straßen und Gehwege zu erneuern. Benannt wurden die Bundesstraße B2, der Streckenabschnitt in Malchow, die Strausberger, die Küstriner Straße und der Weißenseer Weg zwischen Landsberger Allee und Konrad-Wolf-Straße Straße in Alt-Hohenschönhausen, die Huronseestraße in Friedrichsfelde, die Parkaue, die Möllendorffstraße – zwischen Frankfurter Allee und Normannenstraße – und die Deutschmeisterstraße in Lichtenberg sowie die Theatergasse in Karlshorst.
Christopher Pustola, verkehrspolitischer Sprecher der CDU Fraktion: »Viele Verkehrsverbindungen befinden sich in einem nicht akzeptablen Zustand. Sanierungsbedarf ist auch mit Blick auf den Lärmschutz für die Anwohner angezeigt.« Das Bezirksamt muss nun bis August eine Prioritätenliste vorlegen.
von Heidrun Berger














